Windows 7 – Windows Update-Bereinigung

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Okt 112013
 

Mit dem letzten Update kam eine spannende neue Datenträgerbereinigungsoption hinzu. Die nennt sich “Windows Update-Bereinigung”. Windows macht vor jedem Patch eine Sicherheitskopie damit man einen Patch wieder deinstallieren könnte. War bei mir aber noch nie nötig. Da sammelt sich aber so einiges an Daten an. Seit dem SP1 für Windows 7 sind es doch schon ein paar Jährchen her. Und seit dem sammelt sich so manche Sicherung.

Jetzt hat Windows 7 in der Datenträgerbereinigung einen Punkt mehr drin. Ich hatte die erst Gestern ausgeführt, vor dem Windows Update, und Heute von der neuen Option gelesen. Und tatsächlich. Ich kann weitere 2.35GB frei machen. Das ging gestern noch nicht.

Windows 7 Datenträgerbereinigung - Windows Update-Bereinigung

Dann wünsch ich allen mal ein Happy aufräumen. Meine SSD wird sich freuen.

Mrz 272012
 

Seit etwa 4 Monaten beschäftige ich mich privat sehr ausgiebig mit Linux. Ich wollte, b.z.w. will wissen, ob ich als gestandener Windows Benutzer ohne weiteres auf Linux umsteigen kann. Dazu habe ich mir einige Distributionen angeschaut und meine Erfahrungen damit gesammelt. Jetzt habe ich mir mal Gedanken zum Thema Linux vs Windows gemacht.

Ich arbeite seit Windows 3.11 ausschliesslich mit Windows. Es gilt also einen gestandenen Windows Benutzer mit Linux abzuholen. Wobei bei mir Linux nicht nur der eigentliche Kernel ist sondern das Ganze. Bei mir also openSUSE 12.1. Da ich Windows 7 ablösen möchte ist ja nicht nur der Kernel ausschlaggebend sondern die ganze Distribution. Einfachheitshalber ist Linux = openSUSE (oder jede andere Distribution).

Installation

Windows 7 ist wirklich einfach zu installieren. Ich denke 99% der Anwender kann ohne grössere Probleme Windows installieren. Bei Linux kommt es sehr auf die Distribution an. Ein Ubuntu oder openSUSE ist auch einfach zu installieren. Ein Arch Linux hingegen nicht. Dort darf man sich nach der Installation noch um einen Desktop bemühen, also KDE muss selber installiert werden. Bei Sabayon oder Chakra ist es ein wenig besser. Aber an eine Distribution wie Ubuntu oder openSUSE kommen die nicht ran.

Aber unter dem Strich ist Windows 7 am einfachsten zu installieren.

Software Angebot

Eines der Hauptargumente für Linux. Dem stimme ich zu. Die Repositorys sind in der Regel so mächtig das fast keine Wünsche offen bleiben. Und das kriegt man dann alles für Lau. Das macht gewaltig Spass. Über die Qualität der Software kann man in der Regel auch nicht jammern. Das absolut angenehmste an der Sache ist natürlich, dass man sich keine Gedanken um Lizenzen machen muss. Einfach installieren. Unter Windows ist das nicht ansatzweise so einfach. Man denke nur mal an Office. Unter Linux installiert man einfach mal LibreOffice und hat seinen Spass daran.

Installation von Software

In diesem Punkt sieht es schon ganz anders aus. Solange man nur Software aus dem Repo installiert ist alles einfach und wunderbar. Jedenfalls meistens. Wenn man die falschen Repos dazu hängt kann es auch dann schief gehen. Aber sobald eine Software nicht im Repo ist wird es in der Regel hässlich. Ein gestandener Linuxer hat damit natürlich keine Probleme. Ist ja klar. Ein gestandener Windowser ärgert sich aber grün und blau. Es gibt etliche verschiedene Arten von Installationspacketen. Je nach Distribution sind die Einen oder die Anderen besser. Und das ist einfach nur hässlich. Man Versuche nur mal so was einfaches wie Java von Oracle, was jetzt nicht mehr in den Repos ist, zu installieren. Das installieren klappt ja noch einfach. Aber dann dem System klar zu machen das es nun das Java von Oracle nutzen soll und nicht mehr das OpenJDK wird dann schon schwieriger. Und leider gibt es noch Software die explizit das Java von Sun/Oracle sucht. Z.B. Wuala ist eine solche.

Unter Windows ist es zu 99% einfach einfach. Start des Setups, next, next, finsh. Unter Linux, na ja, je nach dem was man installieren möchte.

Treiber

Unter Windows 7 muss man sich definitiev nicht mehr sehr intensiev um Treiber kümmern. Am ehesten noch die Grafikkarten Treiber und vielleicht noch Intel Treiber für einige Geschichten. Auch hier sind die Treiber sehr einfach zu installieren. Braucht zwar danach noch einen Neustart, aber ärger hat man damit selten bis gar nie. Auch einen Drucker unter Windows zu installieren ist keine Herausforderung mehr. Treiber, egal welche, unter Windows zu installieren ist seit einigen Jahren ein Kinderspiel.

Unter Linux sieht es ganz anders aus. Einiges ist zwar schon im Kernel drin. Um die muss man sich nicht kümmern. Will man aber z.B. das Potential einer Nvidia GeForce GT 555M nutzen muss man auf die Nvidia Treiber zurückgreifen. Und diese zu installieren geht nicht so einfach wie unter Windows. Die Datei ist zwar schnell mal gestartet, wenn man den X-Server beendet hat, aber es ist schnell klar das man die Kernel Quellen auch noch installiert haben muss. Sonst können die Kernel-Module nicht erstellt werden. Und einen Windows User überfordert man damit schnell. Damit aber nicht genug. Sobald man sich durch ein Update einen neuen Kernel einfängt ist das Chaos perfekt. Dann muss man nämlich die Module für den Treiber neu erstellen. Das muss man als Windows User zuerst mal wissen. Das selbe übrigens auch bei VMWare Workstation.

Zu andern Sachen gibt es schlicht keine Treiber. Logitech zum Beispiel. Meine Maus mit tausend Knöpfen und die 3345 Tasten auf der Tastatur sind nutzlos. Ich kann mit meiner Mulitmedia Tastatur nicht mal ein Stück weiter springen wenn ich mit Banshee MP3’s höre. Sicher gibt es irgend wo im Internet einen Hack wie man das einstellen kann. Unter Windows installiert man einfach die Logitech Treiber und gut ist es.

Da kann zwar Linux als solches nichts dafür. Das ist ein Problem der Treiber/Software Hersteller. Mich als Anwender interessiert das aber nicht. Ich will mich nicht um solche Sachen kümmern. Wie so kann es nicht einfach so einfach wie unter Windows sein?

Ach ja. Wer schon mal versucht hat einen Drucker unter Linux in betrieb zu nehmen… Ein HP LaserJet 4050n ist ja nichts besonderes. Unter Windows 7 lässt man einfach das Netzwerk durchsuchen und macht danach next, next, finish. Unter Linux? Man ahnt es.

Registry

Jeder Windows User kennt sie. Die Registry. Programme und Windows legen dort in der Regel ihre Einstellungen ab. Linux kennt das nicht. Im Home-Verzeichnis des Anwenders gibt es dafür viele versteckte Verzeichnisse in denen die Programme ihre Einstellungen speichern. Das ist absolut genial. So einfach ein System wieder an den Start zu bringen, in dem man einfach das Home Verzeichnis zurück kopiert, wenn das nur unter Windows so einfach wäre. Vorsicht ist zwar auch unter Linux angesagt. Wenn eine Einstellung das System ruiniert, dann sollte man die natürlich nicht zurückkopieren.

Startzeit des Systems

Linux starte viel schneller als Windows 7. Gefühlt ja. Schlicht weil es was neues ist. Nach einer Neuinstallation von Windows 7 startet dieses auch schneller. Ob man nun was installiert oder nicht, es wird immer langsamer. Gemessen zwar nicht, gefühlt aber schon. Um so mehr man unter Linux installiert um so langsamer wird auch dieses beim Start.

Tools für Updates von BIOS oder Mobilphones

OK. auch hier kann Linux nichts dafür. Aber mich als Anwender, na ja, ihr wisst schon. Was mache ich wenn ich mein Android updaten will. Unter Linux? Verloren. Oder ein BIOS Update meines DELL Laptops. Unter Linux? Verloren. Immer brauche ich dafür noch ein Windows. Wie so also sollte ich dann überhaupt Linux nutzen? Aber wie geschrieben, da kann Linux nichts dafür, für mich als Kunde aber trotzdem öde.

Desktop

Um mit einem Windows 7 Desktop mitzuhalten kann man eigentlich nur KDE nehmen. GNOME sieht hässlich aus und die anderen, na ja, zu spartanisch. Ich bin halt noch kein richtiger Linuxer. Aber an den Desktop von Windows 7 kommt keiner ran.

KDE hat die Angewohnheit einfach mal einzufrieren. Das vor allem dann wenn man grössere Dateien kopiert. Macht nicht Spass so. Oder das abmelden/neu starten funktioniert nicht. Kenn ich unter Windows 7 definitiv nicht.

Ab und zu kommt einfach der Sound abhanden. Ganz ärgerlich bei einem Kino Abend, in der Filmpause, wenn danach kein Ton mehr da ist. Wenn man Glück hat reicht ein Neustart. Wenn man Pech hat startet man die noch vorhandene Windows 7 Installation. Die funktioniert sicher. Hat mich schon oft gerettet.

Mit dem Open-Source Grafikkarten Treiber habe ich non stop Grafikfehler auf dem Desktop. Das ist einfach nur ärgerlich. Kenn ich unter Windows 7 nicht.

Und so kommt noch vieles zusammen. Irgend wie gibt es einfach zu viele Kleinigkeiten die mich stören.

Geräuschentwicklung

Das ist etwas was mich am meisten stört. Unter Linux läuft der Lüfter viel häufiger als unter Windows 7. Ganz schlimm ist es beim Filme schauen. Dort kann das gewaltig nerven. Abhilfe werden wohl erste neuere Kernel als der 3.1’er bringen. Aber da machte bislang der Nvidia Treiber (295.20) nicht mit. Mit dem neuen Treiber 295.33 habe ich den 3.2’er Kernel noch nicht getestet. Einem “normalen” Anwender kann man das doch nicht antun.

Konfiguration

Ein Windows 7 ist sehr einfach zu konfigurieren. Wenn mal bekannt ist wo sich die Dialoge verstecken findet man zu allem ein GUI. Komfortabel und man kann fast keine Fehler bei der Eingabe machen.

Unter Linux ist das ganz anders. Den Windows User holt man so nicht ab. Nicht ansatzweise. Alles ist in irgend welchen Konfigurationsdateien eingestellt. Man muss somit wissen welche Dateien, das lernt man mit der Zeit, und man muss wissen was man eingeben muss/kann/darf/soll. Und genau das ist etwas was ich nicht will. Deshalb bin ich bei openSUSE gelandet. YaST ist in dieser Beziehung sehr wertvoll. Wie so, um himmels willen, soll ich wissen wie die fstab (nur ein Beispiel) aufgebaut ist um irgend wie eine Freigabe auf dem NAS einzubinden oder ein NTFS Laufwerk zu Mounten. Unter Windows so einfach und trotzdem zuverlässig.

Oder das Soundsystem. Unter Linux gibt es in etwa ein duzend Backend für Sound. Wenn man nicht aufpasst geht plötzlich nichts mehr. Und wie man das zu allem übel noch richtig einstellt ist erst nach dem Studium des halben Internets klar.

Oder das installieren eines Druckers. Auch mit der Unterstützung durch YaST ist das noch eine mühselige, nicht intuitive Arbeit, jedenfalls im Vergleich mit Windows 7.

Wie so sollte ich mir so was antun.

Sachen die einfach zu erwarten wären

Ich besitze einen Laptop (DELL XPS 17) mit einem zusätzlichen externen 23” Monitor der mit HDMI angeschlossen ist. Andere Möglichkeiten für den Anschluss habe ich nicht. Unter Windows 7 kann das System so eingestellt werden das der primäre Monitor der Externe ist. Man kann das System auch so einstellen, ohne gross zaubern zu müssen, dass wenn der Laptop geschlossen wird schaltet sich das Display des Laptops aus. Dann habe ich nur noch einen Monitor im System. Öffne ich den Laptop wieder habe ich zwei Monitore. Primär noch immer der Externe. Packe ich nun das Laptop und stecke somit den externen Monitor aus wandert alles auf das Display vom Laptop. Wunderbares verhalten wie man es eigentlich erwarten könnte/dürfte.

Unter Linux ein Ding der Unmöglichkeit. Das geht einfach nicht automatisch. Man findet einige Ideen im Internet. Eigene Scripte die auf irgend welche System Events horchen oder irgend welche Tools die man dann mit irgend welchen Parametern aufrufen kann. Aber hallo, wie so sollte ich?

System Hänger gab es bei mir in den letzten vier Linux Monaten viel häufiger als unter Windows 7.

Unterm Strich habe ich nach 4 Monaten noch immer kein Linux das einfach nur funktioniert so wie Windows 7. Und daran muss sich Linux schlicht messen.

Unter dem Strich schneidet also Linux viel schlechter ab als Windows, und das trotz 4 Monaten arbeiten damit. Das kommt aber daher, dass ich eine Windows Erwartungshaltung habe. Ich vergleiche zwangsläufig damit. Wenn man den Windows Anwender nicht abholt hat man verloren. Ich würde mal ganz frech sagen, wenn sich nichts ändert, Linux wird nie ein gewaltigen Erfolg haben. Enttäsuchte Windows User, enttäsucht wegen Windows 8 und den Kacheln, werden wahrscheinlich eher zu Apple wechseln. Wer nicht gewillt ist einiges an gebastel auf sich zu nehmen bleibt besser bei Windows.

Im Moment bin ich Linux technisch so am limit das ich einfach sage, wie so soll ich nicht ein paar 100CHF/€ ausgeben und habe dafür ein System das ohne grosses basteln und sehr einfach sehr stabiel läuft, eine super Treiber versorgung habe und nicht wissen muss in welcher Konfigurationsdatei was zu machen ist? Ein System auf dem ich ohne überraschungen Videos schauen kann?

Aber trotzdem. Ich werden Linux nochmals ein Chance geben. Die aktuelle Insatallation nochmal einreissen und von vorn beginnen. Dansch installiere ich einfach nichts mehr in der hoffnung das es länger hält als bis anhin.

Mein Notfall Windows 7 bleibt aber bis auf weiteres auf der Festplatte.

Feb 232010
 

Mich nervt Windows 7 seit einigen Tagen mit dem Hinweis das es nächstens seinen Dienst einstellen wird. Ich soll doch meine Daten sichern. Das mit dem Sichern ist keine Problem. Das wird regelmässig gemacht.

Aber die Kiste muss auch neu installiert werden. Und das stresst mich im Moment. Ich habe null Bock mein Windows neu zu installieren. Das dauert wieder ewig.

Nur schon Visual Studio 2008 und das passende SP1 nehmen den Laptop für über 1 Stunde in Anspruch. Fertig bin ich dann ja noch lange nicht.

Und die ganze Einstellerei. Bis wieder alle Treiber drauf sind, alle Tools und alle Einstellungen. Och, ich will nicht.

Im Internet findet man diverse Hacks wie man die RC updaten kann. Das lässt mir der Kopf aber auch nicht zu. Es wurde doch noch einiges auf die finale Version hin gefixt. Es macht also schon sinn Windows 7 neu zu installieren.

Aber nach 10-11 Stunden intensiv entwickeln im Büro ist mein Verlangen nach Windows 7 installieren doch ziemlich tief.

Ich will einfach nichts machen. Werde aber wohl nicht drum rum kommen.

Also, auf Windows 7 final.

Jul 222009
 

Das sind doch schöne News die ich da bei Heise lesen darf.

Microsoft nennt Veröffentlichungsfahrplan für Windows 7

Es geht also nicht mehr all zu lange bis ich die RTM irgend wie bekomme.

Jetzt muss ich nur noch meinen Chef weich kriegen damit er es mir erlaubt zu installieren.

Ich habe noch immer Windows XP auf dem Entwicklungsrechner. Er ärgert mich zwar Tagtäglich. Die Nerven gingen mit mir noch nicht durch. Deshalb ist noch nicht Vista drauf. Ich WILL auf Windows 7 warten. Aber dann muss die Kiste so schnell wie möglich neu installiert werden.

Mich freut es.

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Jun 292009
 

Jetzt hoffe ich nur dass das auch wirklich ein Windows 7 Feature ist. Sonst sagt mir einfach bescheid.

Ich habe hier ein paar duzend Fotos die quer liegen. Die müsste ich jetzt alle schnell um 90Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen. Bislang war ich da auf irgend welche Tools angewiesen. Heute bin ich bei Windows 7 über ein cooles Feature gestossen.

Einfach auf die Screenshot klicken um mehr zu sehen.

Bilder drehen

Resultat ist:

nach dem drehen

Wau. Und das ohne Tools.

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Bandbreitenproblem mit Intel 4965AGN WLAN und Linksys WRT350N V2 Router

 Hardware  Kommentare deaktiviert für Bandbreitenproblem mit Intel 4965AGN WLAN und Linksys WRT350N V2 Router
Jun 152009
 

Irgend wann wird es einem immer zu blöd. Ich habe doch extra einen Linksys WRT350N Router gekauft um meine Intel 4965AGN WLAN Karte möglichst schnell zu betreiben. Eigentlich müsste ich ja fast den Durchsatz eines klassischen Netzwerkanschlusses erreichen. 

Obwohl ich nur etwa 1 Meter vom Router entfernt bin kam ich auf einen lausigen Durchsatz.

Mit NETIO gemessen:

Packet size  1k bytes:  2240 KByte/s Tx,  2325 KByte/s Rx.
Packet size  2k bytes:  2261 KByte/s Tx,  2528 KByte/s Rx.
Packet size  4k bytes:  2719 KByte/s Tx,  2501 KByte/s Rx.
Packet size  8k bytes:  2682 KByte/s Tx,  2699 KByte/s Rx.
Packet size 16k bytes:  2753 KByte/s Tx,  2662 KByte/s Rx.
Packet size 32k bytes:  2659 KByte/s Tx,  2688 KByte/s Rx.

Mein LAN sah da schon einiges normaler aus.

Packet size  1k bytes:  11361 KByte/s Tx,  11311 KByte/s Rx.
Packet size  2k bytes:  11364 KByte/s Tx,  11310 KByte/s Rx.
Packet size  4k bytes:  11568 KByte/s Tx,  11528 KByte/s Rx.
Packet size  8k bytes:  11566 KByte/s Tx,  11533 KByte/s Rx.
Packet size 16k bytes:  11568 KByte/s Tx,  11529 KByte/s Rx.
Packet size 32k bytes:  11613 KByte/s Tx,  11568 KByte/s Rx.

Die LAN-Bandbreite sollte doch auch mit einem WLAN, vor allem auf diese kurzen Distanzen, zu erreichen sein. Ich habe gesucht und gesucht, neue Treiber installiert und und und. Ich dachte es läge vielleicht an Windows 7, aber in INet habe ich diverse Hinweise gefunden das es nicht nur bei Windows 7 der Fall ist.

Heute habe ich dann einfach mal die Verschlüsselung von TKIP auf AES umgestellt, etwas was ich noch nicht versucht hatte. Dabei habe ich erreicht was ich die ganze Zeit erreichen wollte.

4965AGN mit 130 MBit verbunden

Oder gemessen mit NETIO:

Packet size  1k bytes:  9033 KByte/s Tx,  9437 KByte/s Rx.
Packet size  2k bytes:  8950 KByte/s Tx,  9689 KByte/s Rx.
Packet size  4k bytes:  9744 KByte/s Tx,  9873 KByte/s Rx.
Packet size  8k bytes:  9641 KByte/s Tx,  9996 KByte/s Rx.
Packet size 16k bytes:  9552 KByte/s Tx,  9932 KByte/s Rx.
Packet size 32k bytes:  9734 KByte/s Tx,  10031 KByte/s Rx.

Kommt doch schon sehr nahe an das klassische 100MBit LAN.

PS: Das Umstellen der Verschlüsselung von TKIP auf AES macht man auf dem Router.

Windows 7 RC Ablaufdatum

 Software  Kommentare deaktiviert für Windows 7 RC Ablaufdatum
Jun 022009
 

Eigentlich ist es mir so ziemlich egal. Ich werde mir so oder so eine Lizenz besorgen. Aber irgend wie nahm es mich halt doch wunder wann genau meine Installation abläuft.

Dazu öffnet man einfach das Programm winver.exe und lässt es sich anzeigen.

Windows 7 Ablaufdatum

PS: Ich bin noch immer begeistert von Windows 7.

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Mai 072009
 

Ich habe so viel gutes über Windows 7, kurz W7, gelesen und gehört, da musste ich einfach zuschlagen als die RC im MSDN Subscription auftauchte. Ich war so mutig und habe mein Vista gekillt und W7 drüber installiert.

DVD rein, und los ging es. Es ging nicht lange da wurde ich nach der Partition gefragt wo ich das Teil installieren wolle. Ich wählt die Vista Partition, löschte sie und formatierte sie auch gleich. Dann wählte ich die Partition aus und klickte auf weiter. Aber was soll das?! W7 meinte es finde keine Partition wo es sich installieren könne. Aber ich habe doch soeben eine erstellt. Nach einigem suchen kam mir dann die Idee, dass ich den SATA Port auf dem ICH8 ChipSet noch irgend einen Modus ändern kann. Nach einigem Suchen habe ich das dann auch gemacht. Der wird aber bei jedem System wahrscheinlich anders heissen. Danach konnte ich die neue Partition auswählen und installieren. Der SATA Port wird dann in einem sehr kompatiblen Modus betrieben. Nach der Installation kann man das wieder umstellen.

Das ging dann auch ziemlich flott. Nicht lange und ich wurde nach einem Login Name gefragt. Kurz vorher wurde ich sogar nach den WLAN Verbindungsinformationen gefragt. Das fand ich cool. Schon bei der Installation von W7 kann man das WLAN konfigurieren.

Nach einem weiteren Neustart konnte ich mich dann das erste mal anmelden. Es kam der Willkommensbildschirm und die neue “Sanduhr”. Ist ja auch schon von Vista her bekannt. Die lief und lief und lief und lief und … Ihr ahnt es schon. Das WLAN tat wie verrückt, also dachte ich da wird noch was nachgeladen. Aber nach 20 Minuten verlor ich dann die Nerven und habe den Laptop einfach abgestellt. Nach dem nächsten Login kam wieder der Willkommensbildschirm. Aber nicht mehr so lange. Dann war ich das erste mal im W7. Cool.

Als erstes ist ja einfach mal schrauben angesagt. Es ist einfach alles einfacher zu finden. Bei Vista gibt es jetzt noch Sachen wo ich nicht weiss wo man es einstellt. Bei W7 fand ich alles auf anhieb. Weiss nicht wie so, aber es ist intuitiver.

Es fühlte sich auch viel schneller an als Vista. Zu diesem Zeitpunkt ist das ja klar. Es wurde ja gerade frisch installiert.

W7 fing auch gleich damit an diverse Updates zu laden. Eigentlich waren es nicht Updates sondern Treiber. Es wurde fast alles gefunden. Sogar die Grafikkarte. Allerdings habe ich dann die BETA Version des Treibers bei NVidia geladen. Jetzt sind nur noch etwa 4 Gerätetreiber pendent. Aber das ist nicht so wild. Ist eh nur für die Business Zeugs auf dem Laptop. Fernwartung und so.

Nachdem der Grafiktreiber drauf war konnte ich auch den entsprechenden Desktop einschalten. Ich muss sagen, genial.

Einfach an die neue Taskleiste muss ich mich noch gewöhnen. Irgend wie vermisse ich die Schnellstartleiste. Man kann sehr wohl Icons auf der Taskleiste platzieren. Aber wenn man das Programm öffnet ist das Icon nicht mehr da. Ich kann also den Explorer nur einmal öffnen. Da muss ich mich wohl noch damit arrangieren.

Bei mir kommt dann als allererst alles was zum Programmieren nötig ist auf die Kiste. Angefangen mit Visual Studio 2008 mit SP1. Alles kein Problem. Danach der SQL Server 2008 mit SP1. Beim SQL Server kam immer die Meldung das es bekannte Kompatibilitätsproblem gibt. Habe ich ignoriert und musste feststellen das er trotzdem läuft.

Das selbe auch bei den DEAMON Tools Lite. Meldung wegklicken und das Tool tut noch immer.

Danach kamen noch Office 2007 und all der kram den man sonst noch braucht. Alles kein Problem. Bislang konnte ich alles installieren und es lief auch alles.

Und jetzt, wo alles drauf ist?

Das Teil ist noch immer schnell. Sehr schnell. Nimmt weniger Speicher in Beschlag als Vista und fühlt sich einfach viel besser an. Vista? Nein Danke. Das will ich nicht mehr.

W7 ist das was Vista hätte sein sollen.

Schade nur das es kein Updatepfad auf die finale Version geben wird. Aber was sollst. Das ist wieder eine Chance das System auf Vordermann zu bringen. 🙂

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