Tests –> 123Skins.de – Part II – Lieferung und Montage

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Jul 232010
 

123Skins ButtonHeute, 20.07.2010, war es soweit. Der individuelle Skin von 123Skins.de wurde geliefert. Er ging am Freitag in Berlin auf die Post und kam heute Dienstag bei mir an. Also gerade mal 2 Arbeitstage. Soll angeblich auch schon viel länger gedauert haben.

Zur Erinnerung. Ich durfte mein eigenes Desgin erstellen. Die vorhandenen waren mir zu wenig nerdig / geekig.

Verpackung war gut. Sah aus als hätte die Lieferung nur ein oder zwei Poststellen hinter sich.

Verpackung

Die Verpackung war auch sehr zweckmässig. Ich denke die Post müsste schon extrem blöd tun um da was zu ruinieren.

Verpackung - Sieht jetzt schon nerdig / geekig aus :-)

Sieht jetzt schon cool aus.

Zudem war das ganze noch mit einer Anleitung in einer dünnen Klarsichtfolie verpackt.

123Skins Werbung123Skins Anleitung

Links das Deckblatt, auf der Rückseite (rechts) die Anleitung. Kurz aber so genau das man keine Probleme bekommen wird.

Ich war eigentlich ziemlich skeptisch zum Thema Folien eingestellt. Als gelernter Automechaniker habe ich so manche Folie an Autoscheiben geklebt. Ich habe manche Folie geschlissen und nicht wirklich gerade aufgeklebt. Es war so manche Luftblase unter der Folie stehen geblieben, ganz zu schweigen von den vielen Staubkörner. Aus diesem Grund nahm ich an das es nicht wirklich einfach werden wird. Ohhhh, wie man sich da täuschen kann.

Diese Skins sind einfach genial realisiert.

Zuerst habe ich den Laptopdeckel mit Reinbenzin gereinigt. Ob das schlau ist weiss ich nicht. Ich wollte den Deckel einfach Fettfrei haben. Reinbenzin hat sich da bewährt und dem Deckel hat es nichts gemacht. Aber macht das bitte auf eigene Verantwortung. Was bei mir gut geht muss bei nicht unbedingt auch klappen. Zudem habe ich mir noch ein ganz weiches / flauschiges Tuch besorgt. So was ähnliches wie ein Brillentuch.

Mit Reinbenzin gereinigter Deckel und das flauschige Tuch

Danach habe ich die Folie vom Träger gelöst. Jetzt wird es ganz genial. Ich dachte das die Folie gleich kleben bleibt. Ist ja ein Kleber auf der Folie. Also ganz vorsichtig. Aber nein. Man kann die Folie auf den Laptopdeckel legen und ausrichten. Solange man keinen Druck ausübt kann die Folie sauber ausgerichtet werden. Das funktioniert tatsächlich. Das war für mich die grösste Überraschung. Ich hätte nie gedacht das ich die Folie so einfach und genau ausrichten könnte. Danach konnte die Folie von der Deckelmitte her nach aussen mit dem Tuch angedrückt werden.

Aber trotzdem kam mir ein Staubkorn unter die Folie.

Eingeschlossenes Staubkorn

Das HP Logo kann man auch noch erahnen. Ausschneiden kommt nicht in Frage. Bei einem DELL Logo hätte ich mir das noch überlegt. Aber bei einem HP Logo? Smile

Das verdeckte HP Logo. Dell hätte ich ausgeschnitten :-)

Am Staubkorn und dem Logo sieht man auch gut wie dünn die Folie ist.

Folie haftet auch wunderbar um den Radius des Deckels

Mit einem Haarföhn habe ich die Kanten ein wenig erwärmt, nicht zu warm, und diese mit dem Tuch angedrückt. Die Folie haftet so gut das selbst der Radius beim Scharnier kein Problem war.

Scharnier ausgeschnitten

Hier habe ich die Folie mit einem Messer der Kante nach ausgeschnitten. Nicht ganz an der Kante sondern etwa bis an 0.5mm ran. So konnte ich noch ein bisschen Folie rumdrücken. So sieht das Scharnier einfach nur gut aus. Auch hier sieht man wieder wie dünn die Folie ist.

GENiALi's 123Skin fertig montiert

Und so sieht das ganze aus wenn der Laptop offen ist. Ich höre jetzt schon das Gespötte meiner Kollegen. Aber ich habe jetzt ein Unikat was den Laptopdeckel angeht. Smile

Dieser Test hat sich gelohnt. Cooles Produkt was ich auch gebrauchen kann. Montage ist überraschend einfach und sehr schnell erledigt. Ich brauchte für das Ganz, inkl. den Bilder, nur 15 Minuten. Cool wäre noch die Folie auf der Innenseite, um die Tastatur rum. Allerdings hätte ich dafür den Laptop einschicken müssen. Aber auch nur weil 123Skins.de den HP 8710P noch nicht in der Datenbank hat. Sonst hätte ich das “Innenleben” auch noch bekommen.

Jul 052010
 

Eigentlich wollte ich das nie machen. Etwas testen und dann daüber berichten. Aber wie es so ist, man wird älter und überlegt sich so einiges anders. So geht es mir auch beim diesem Thema. Aber wie kam es jetzt dazu.

Ich bekam ein Mail einer Firma mit der Frage, ob ich ein Produkt von ihnen testen wolle um danach auch auf meinem Blog etwas darüber zu berichten. Da es nicht Themenfremd ist, hat was mit PC zu tun, gab ich mir einen kleinen Ruck. Ich fragte mal bei Twitter in die Runde ob das irgend wie nicht passend ist. Etwas zu testen und danach zu Bloggen. Einer sagte dann, wie so nicht. Wenn es dich interressiert mach es. Du bekommst was, hast was zu schreiben und jemand ist glücklich. OK, mache ich.

Gleichzeigtig meinte dieser Kollege das er das schon lange macht. Nicht unbedingt testen und dann Bloggen, aber eben einfach nur testen. Etwas bekommen, anschauen, testen und darüber in irgend einer Form zu berichten. Zur Zeit testet er ein Handy. Wenn er in 80 Tagen 100 Bilder veröffentlicht, dann darf er es behalten. Das machte mich neugierig und ich meldete mich an. Das Projekt heisst trnd. Die Regeln um mitzumachen sind mir sehr sympatisch. Deshallb habe ich mich angemeldet und warte jetzt auf einen möglichen test für ein Spielzeug für “grosse Jungs”. Suppen, Salben und so Zeugs interessiert mich nicht wirklich. Aber so elektronische Spielzeuge würde ich doch gerne testen und auch darüber Bloggen.

trnd

Also schauen wir mal was uns das Projekt trnd bringt.