Jul 062007
 

Wenn der Boden soweit vorbereitet ist kann mit der Unterkonstruktion begonnen
werden. Wir verwendeten dazu auch Massaranduba 45mm x 70mm Holz.

Uns wurde empfohlen für die Unterkonstruktion das selbe Holz wie für die
Oberkonstruktion zu verwenden.

DSC05743

Die Doppelreihe hat auch ihren Sinn. Dort kam der Versatz vom
Englischen Verbund drauf. Der Versatz verläuft genau in der Mitte
der zwei Latten. Ich wollte etwa 10 cm hinter dem Brettende der
Oberkonstruktion verschrauben. Deshalb waren diese Doppelreihen
nötig. 

DSC05760

Jeweils der Anfang und das Ende jeder Latte wurde auf den Pflastersteinen
verschraubt. Uns wurde gesagt, dass man dieses Holz auch
schwimmend verlegen könnte. Das Holz sei extrem Schwer, deshalb müsste
man es nicht sichern. Das glaubte ich auch. Allerdings hat sich
beim bau gezeigt, dass es besser ist wenn die Unterkonstruktion
so verschraubt ist. Die Bretter bleiben dann dort wo sie hin müssen
und verrutschen nicht jedes Mal wenn sie einwenig gerichtet werden.
Der Aufwand für das verschrauben lohnt sich allemal.

Hier kann auch das Gefälle nochmals geprüft werden. Einfach
eine Richtlatte mit einer Wasserwaage nehmen und schauen
wo hin sich das Gefälle bewegt. Umso genauer man die Unterkonstruktion
verlegt umso weniger Hohlräume hat man. Das fühlt sich dann bei der
fertigen Terrasse sehr gut an. Wenn die Terrasse nicht federt hat man
den Unterbau sehr genau verlegt. Bei mir federt die Terrasse nur an einer Stelle.
Ich habe die Hoffnung dass sie sich noch einwenig setzt und das federn
mit der Zeit weg geht.

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